Wanderwege: Wanderung - Alter Kaufmannsweg - Ludwigsthal - Bayerisch Eisenstein in der ErlebnisRegion Bayerischer Wald

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Tourdaten:

Tourgeometrie
ca. 14,0 km
mittel
483,9 m
380,7 m

809,2 m (höchster Punkt)
618,0 m (tiefster Punkt)

Wetterdaten:

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Beschreibung:

Streckenbeschreibung

Start: Bahnhof der Waldbahn in Ludwigsthal

Auf den Spuren der mittelalterlichen Kaufleute: Diese Wanderung zeigt uns den alten Kaufmannsweg zwischen der Donau und Böhmen. Über die grüne Grenze wandern wir nach Tschechien.

Vom Bahnhof Ludwigsthal folgen wir dem Weg in Richtung „Haus zur Wildnis“. Gleich hinter dem Empfangsgebäude des neuen Nationalpark-Informationszentrums unterqueren wir die Waldbahn und wandern auf den Wegen des Tierparks. In großen Freigehegen beobachten wir Luchse, Wölfe und Wildpferde. Das „Haus zur Wildnis“ gibt uns einen Einblick in die Natur der Region. Von hier aus gehen wir zum direkt anschließenden Böhmweg, der uns in Richtung der Tschechischen Grenze bringt.

Wir laufen durch lichten Mischwald auf einem gut ausgebauten Waldweg. An einer Weggabelung wandern wir geradeaus den Hang hinauf und sehen bereits das Wildniscamp Falkenstein. Dieses weite Gelände auf einer Lichtung beherbergt mehrere Holzhäuser, ein Seminarzentrum und ein Waldtheater, die zusammen ein Ferienlager für Kinder und Jugendliche bilden. Wir wandern auf dem Zwieslerwaldhausweg weiter und stehen vor dem „Alm Wirtshaus“.

Wir folgen dann dem Wegweiser in Richtung Ferdinandsthal in den Wald hinein. Der Weg wird nur kurz von einem Parkplatz unterbrochen, dann geht es weiter am Ortsrand von Zwieslerwaldhaus entlang. Direkt hinter dem Ortsausgang weist uns ein Schild auf den Nationalpark hin. Da hier in den Naturkreislauf nicht mehr eingegriffen wird, sehen wir den Unterschied zum modernen Nutzwald und können das Werden und Vergehen der Natur beobachten. Die Bäume dieses Mischwaldes sind bis zu 500 Jahre alt.

Am Waldrand wenden wir uns nach rechts und gehen auf einer schmalen, asphaltierten Straße weiter bis zu einem Rastplatz mit Grillmöglichkeit. Wir wandern weiter, bis wir zu einer Abzweigung kommen. Hier gehen wir nach links auf einem Sandweg weiter, der uns nach wenigen 100 Metern zur deutsch-tschechischen Grenze bringt. Ein kleiner Bach markiert diese grüne Grenze. Ab hier orientieren wir uns an der grünen Markierung in Richtung Deffernik, auf Tschechisch Debrník. Auch hier befinden wir uns in einem Nationalpark. Auf den Schildern lesen wir vom „Národní Park Sumava“.

Zur Linken wandern wir an einem Feld vorbei. Eine schöne Allee aus alten Ahornbäumen, Kastanien und Buchen begleitet uns bis nach Markt Eisenstein, Zelezná Ruda. Bei den ersten Häusern biegen wir rechts am Friedhof ab. Wir gehen über die Bahngleise hinweg und beginnen einen Abstecher in das kleine Stadtzentrum. Einige Cafés und Restaurants laden uns zu einer Rast ein. Wir gehen zurück zur Bahnlinie und folgen der gelben Markierung.

Sie führt uns zu einem schmalen asphaltierten Wanderweg am Fluss Regen entlang. Das Ziel dieses Weges ist der Zollgrenzort Alzbetin. Der Wanderweg verlässt kurz den Fluss, doch bald gehen wir am anderen Flussufer weiter. Nach kurzer Strecke gelangen wir zu einem langgestreckten Gebäude, dem Bahnhof Bayerisch Eisenstein. Im vorderen Teil erwartet uns der tschechische Bahnhof mit einem Eisenbahnmuseum, im hinteren Teil finden wir den deutschen Teil des Bahnhofs Bayerisch Eisenstein. Ein Zug der Waldbahn bringt uns in wenigen Minuten wieder an unseren Ausgangspunkt in Ludwigsthal.

 

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