Wanderwege: Wanderung - Risslochfälle - Mittagsplatzl in der ErlebnisRegion Bayerischer Wald

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Tourdaten:

Tourgeometrie
ca. 13,0 km
mittel
733,1 m
732,7 m

1.321,8 m (höchster Punkt)
671,1 m (tiefster Punkt)

Wetterdaten:

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Beschreibung:

Streckenbeschreibung

Start: C Rißlochweg

Ab dem Ausgangspunkt C der grünen 2 den Rißlochweg entlang folgen. Bevor am Ende der Forststraße der Wanderweg beginnt, kann man linker Hand einen Blick auf die mittlerweile verfallene Rißlochschanze werfen. Der Schanzentisch ist noch in Fragmenten erhalten. Auch die Anlaufspur und der Auslauf lässt sich mit etwas Phantasie erahnen. Auf dieser Schanze wurden in den 50er Jahren internationale Skisprungwettbewerbe durchgeführt.

Nun beginnt der interessante Teil der Wanderung. Links den steilen, steinigen Steig an den Kaskaden des Rißbachs aufwärts. Auf halben Weg, am Fuß einer der höchsten Kaskaden, liegt das Rechensöldenwehr. Hier wird auf einer kleinen Holzbrücke der Rißbach überquert und der Aufstieg auf der anderen Seite des Rißbachs fortgeführt.

Am Ende des Anstiegs kurz bergab und den Schwellbach auf einer kleinen Holzbrücke überqueren. Nun links aufwärts weiterwandern. Immer der grünen 2 folgend, dabei die Arberhochstraße und den Diensthüttenweg überqueren, bis zum Reiserbrückerl. Ein markanter Steinquader, an dem eine Bank zum Verweilen einlädt, kennzeichnet den Platz.

Jetzt rechts der Markierung grün 2b folgen. Die Auerhahnstraße kreuzen und noch einige 100 m bergauf weiterwandern. Am Ende des Anstiegs rechts, der roten 1 folgen. Nach einem kurzen, flachen Abschnitt wartet der kurze steile Anstieg zum Mittagsplatzl. Einem der schönsten Plätze im Arbergebiet, der einen tiefen Blick zu dem unten liegenden Arbersee und einen weiten Blick in den Böhmerwald gewährt. Ein kurzer Anstieg, dann abwärts zur Auerhahnstraße. Ab hier durchgänig der Markierung grün 1 bis Bodenmais folgen.

Nach der Durchquerung des Hochzell-Schachten verläuft der Weg nur noch bergab nach Bodenmais, vorbei am Startplatz der Gleitschirmflieger. Der letzte spektakuläre Aussichtspunkt, ab hier verläuft der Weg durch teils dichten Bergmischwald bis Bodenmais.

 

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