Radtouren: Radtour - Von Spiegelau zum Trinkwasserspeicher Frauenau in der ErlebnisRegion Bayerischer Wald

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Tourdaten:

Tourgeometrie
ca. 39,4 km
mittel
755,1 m
755,5 m

819,9 m (höchster Punkt)
613,5 m (tiefster Punkt)

Wetterdaten:

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Beschreibung:

Streckenbeschreibung

Auf Waldwegen durch die schöne Natur des Nationalparks Bayerischer Wald zum Trinkwasser-Speichersee bei Frauenau und durch die Glasstadt Frauenau.

Beim Parkplatz an der Schwarzachstraße queren wir den Bach zum Kurpark und fahren entlang der Seen und über den Aufichtenwaldsteg. Wir passieren die Naturkneippanlage. Entlang der rötlich schimmernden Schwarzach fahren wir hinein in den Nationalparkwald. Der Weg ist bis zum Speichersee markiert mit den weißen Schildern "Nationalpark Radweg", dem grünen Nationalpark-Symbol und einem Fahrrad.

Unsere Tour ist außerdem ausgewiesen mit den Radwegschildern mit der Nummer "99" und "5" (Radfahrer vor blauem Hintergrund). Die Tour ist sehr gut beschildert. Zunächst radeln wir Richtung Gfäll-Parkplatz. Nach etwa 2 km biegen wir links ab auf einen Forstweg, der uns geradlinig die Gleise der Waldbahn überqueren lässt. Der Weg macht einen Bogen und wir erreichen die Gemeindestraße zum Ortsteil Klingbrunn-Bahnhof. Noch bevor die Straße wieder die Bahnlinie quert, biegen wir links ab zum Parkplatz und folgen den Nummern "5" und "99" und den Beschilderungen zum Trinkwasserspeicher.

Bald queren wir die Schienen und radeln durch lichten Wald ein Stück bergauf und weiter durch Fichtenwald, vorbei am Forsthaus Linden. Bald beginnt eine Abfahrt auf der Spiegelstraße, vorbei an der Altposchinger Hütte. Nach dem langen Stück bergab überraschen uralte, prachtvolle Laubbäume, die die Straße säumen: eine Allee von Bergahorn, Eichen, Linden, Kastanien und weitern Laubbäumen.

Wir nähern uns dem Gutshof der alteingesessenen Glaserfamilie Poschinger. Ein Halt lohnt sich bei den großen Eichen mit einer Infotafel zu den Glaserhäusern und einer schattigen Bank mit schöner Aussicht. Wir folgen weiter dem Weg in Richtung Trinkwasserspeicher. So passieren wir bald die Schlosskapelle und einen Parkplatz, von dem aus ein Weg zur Falknerei führt.

Der asphaltierte Weg führt uns, mit Blick auf den Doppelgipfel des Falkensteins, in den Ortsteil Oberfrauenau zum Gut der Freiherren von Poschinger und vorbei am Gutsgasthof.

Auf einem Waldweg und einem Stück Straße erreichen wir den Trinkwasserspeicher Frauenau. Der Naturstaudamm ist mit 83 Metern Dammhöhe der höchste Deutschlands. Der See ist schön in die Natur eingebunden und so lohnt es sich, nach dem Studieren der Infotafeln am Rastplatz den Damm zu überqueren und den See zu umrunden.

Vom See geht es nun bergab auf der Straße nach Dörflmühle, Dörfl und nach Frauenau. Ein Stopp lohnt am Trinkwasserspeicher-Parkplatz mit Infotafeln zum Nationalpark, einem Trinkwasserhahn und Toilettenhäuschen.

In Frauenau dreht sich alles ums Glas: Neben einem sehenswerten Glasmuseum gibt es viele Galerien und Glasgeschäfte. Die Rokokokirche ist bekannt wegen der Darstellung der Pieta im Hochaltar.

Wir verlassen den Ort nach Süden auf der Straße in Richtung Spiegelau. Nach etwa 2 km zweigt der Radweg links ab über die Flanitz. Nun folgt ein sehr schöner Weg entlang des Bachlaufes durch ein Waldstück, das mit Wiesen durchzogen ist.

Schließlich biegen wir rechts ab, queren einen schmalen Steg und eine Wiese und erreichen den Weiler Flanitzhütte. Wir biegen links auf die Straße ab und kommen an einer einladenden Gaststätte vorbei.

Dann taucht die Forststraße wieder in den Wald ein. Teilweise entlang des Flanitzbaches und mit geringer, aber stetiger Steigung geht es zurück zum Bahnhof Klingbrunn. Von dort radeln wir bequem zum Ausgangspunkt zurück und können abschließend in der Kneipp-Anlage in der Schwarzach unsere Beine erfrischen.

 

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